Mein Wirtschaftsblog...

Blumen nach umwelt- und menschenfreundlichen Aspekten kaufen

Nicht nur bei Nahrungsmitteln kann man auf fair gehandelte Ware zurückgreifen. Es gibt auch immer mehr Blumen, die menschenfreundlich und umweltverträglich angepflanzt und „geerntet“ werden. Doch wie erkennt man beim Einkauf, was okay ist und was nicht? Es gibt einige Siegel von Produzenten, die bei der Aussaat und Aufzucht von Blumen auf Verbesserung der Umweltbedingungen achten: z. B. „Das Grüne Zertifikat“ (Deutschland) oder das „MPS-Siegel/Umweltprogramm Zierpflanzen“ (Niederlande). Soziale und ökologische Aspekte werden beachtet, wenn folgende Siegel auf den Verpackungen der Blumen kleben: „Flower Label Programm/FLP“ (Deutschland), „Umweltprogramm Zierpflanzen/MPS Socially Qualified“ (Niederlande). Nach Kriterien des fairen Handels produzierte Pflanzen tragen folgende Siegel: TrainsFair (Deutschland), Max Havelaar (Schweiz), Fairtrade Foundation (Großbritannien).

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Studie über Situation der Kakaopflücker

Schokolade ist ein Glücklichmacher. Doch wie glücklich sind die Menschen, die die Rohstoffe für Schokolade und Kakaogetränke produzieren? Was passiert in den Produktionsländern in Afrika, Asien oder Südamerika? Diese Frage hat sich Südwind e.V. (Institut für Ökonomie und Ökumene) gestellt. Im Auftrag des Bistums Aachen und der Evangelischen Kirchenkreise Aachen und Jülich wurde eine Studie erstellt mit dem Titel „Die dunklen Seiten der Schokolade“. An einzelnen Beispielen von Familien aus Ghana, der Elfenbeinküste, Indonesien und Ecuador wird die Situation der Kleinbauern (vor allem auch im Bezug auf Kinderarbeit) dargestellt. Die Studie zeigt auch auf, was Verbraucher tun können, um die Lage zu verbessern.

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