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Klassischer Vertrieb oder Internethandel?

Die Online-Geschäfte im Netz boomen wie noch nie: Selbst klassische Geschäftsmodelle wie der Etiketten- und Plakettenhandel haben das Netz als Absatzkanal entdeckt. Früher war es ganz selbstverständlich, dass die Vertreter mit Musterkoffern ausgestattet zu Ihren Kunden in die Firma kamen. Heute wird nicht nur Büromaterial vom Kugelschreiber bis zum Schreibtisch online angeschaut und bestellt, auch für Etiketten gibt es im Internet gute Shops, die ihre Produkte so präsentieren, als hätte man sie im Musterkoffer vor sich liegen.

Ohne Etiketten wäre die Welt im 21. Jahrhundert nicht denkbar. Überall kleben die kleinen (oder großen) Labels, markieren und informieren. Für die Industrie, aber auch für kleinere Unternehmen ist der Etikettenhandel nicht mehr aus der Wirtschaftsbranche wegzudenken.

Die Händler haben ein große Auswahl an Etiketten auf Bogen, meist in der Größe DIN A 4, damit sie mit handelsüblichen Druckern oder Kopierern beschriftet werden können. Die Etiketten werden in unterschiedlichen Bereichen angewendet: Waren-Etikettierung, Adress-Aufkleber, Kabelmarkierung, Markierung von Maschinen und Industrieanlagen (auch aus Sicherheitsgründen bzw. zur Kennzeichnung von Kontrolldaten). Die Etiketten sind in verschiedenen Größen und Materialien erhältlich; z. B. Papier, Gewebe, Polyester.

Die Etikettenbögen lassen sich mit Laserdruckern genauso bedrucken wie mit Kopierern. In Schwarzweiß als auch in Farbe. Oder eben auch per Hand. Wer also einen Überblick über die unterschiedlichsten Labels bekommen  möchte, braucht bloß einen Blick ins Internet werfen und findet sicher etwas passendes.

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